Sogenannte
HeylenAG
– ein Finanzskandal großen Ausmaßes.
Ich wurde um 10000 Euro betrogen, andere insgesamt in Millionenhöhe
Wie es dazu kam:
Hier eine Website für alle Betroffene und für alle, die irgendetwas darüber wissen
Die HeylenAG hatte eine attraktive Website. „ Ein erfolgreicher Vermittler von Finanzanlagen“ mit Adresse hin Herentals in Belgien. In Nachbarschaft ein ordentliches Industrieunternehmen mit fast gleichem Namen. Man konnte beide verwechseln
Alles
existierte
(als gekonnter FAKE) im Internet:
Website, seriöse
Anbieter am Telefon, seriöse Antwortmails und das raffinierte
Verstecksystem mit professionellen Personen in der „Führungsetage“,
die teilweise sogar existieren (Identitätsdiebstahl).
In Deutschland beträgt der gemeldete Anlagebetrug jährlich mindestens
2
Milliarden Euro, in
Wirklichkeit noch weit mehr.
Am wenigsten vermutet
man es bei Festgeldanlage. Man meint, es sei sicher.......
Das Problem: Seit 14 Jahren werden von den Banken nur die IBAN Nummer, aber nicht die Kontoinhaber überprüft.
Was
machte die Heylen“AG“ und auch andere bei der Caixa-Bank Spanien
(Unterlagen hier vorliegend):
Sie legten ein Bankkonto an auf
Ihren Namen, suggerierten aber bei Ihren Kunden, das Geld ginge auf
ein Konto mit Ihrem Namen.
Ist das Geld angekommen, ziehen Sie es ab, möglicherweise sogar in Barabhebungen.
Damit habe ich 10000 Euro verloren, andere berichten von mehreren Hunderttausend Euro, es sind Lebensschicksale entstanden.
Diesen
Betrug hätte es gar nicht geben müssen, wenn man Name und
IBAN abgleichen würde.
Dieses System der Abfrage kommt leider
erst im Oktober 2025. Man kann sich fragen: warum nicht
früher.......... Die Verantwortlichen, also
irgendwo in den Regierungen, haben
14 Jahre nichts gemacht.
Der allgemeine Ratschlag: sofort eine Anzeige erstatten.
Leider bringt dies bei Betrug über das Internet praktisch gar nichts,!
a.
Was sind die Folgen: die Kriminalpolizei macht ….nichts, ist
überlastet
b. Die Staatsanwaltschaft …..... ..................................nichts, ist überlastet
c.Die BAFIN Warnung 3,5 Monate zu spät ….............nicht hilfreich
d. lEin Antrag bei der Postbank auf Rücküberweisung am 28.4.2025 blieb – trotz mehrereer Anmahnungen – unbeantwortet, die Gebühr wurde aber am Tag des Antrags abgebucht.
Anfrage bei der ING Niederlande blieb trotz Einschreibbriefe unbeantwortet.
In gewisser Weise mein Fehler, aber dass ich von allen Beteiligten keine Antwort erhalte, ist ein Dokument der Unfähigkeit oder Unverschämtheit.
Ob Anwälte innerhalb Ihren Gebührensätzen helfen können, ist fraglich. Solange man dieser Kriminellen nicht habhaft wird, sind auch rechtliche Schritte obsolet.
Mein
Betrugsfall lief ab am 17.4.2025. Ich habe schon vor Überweisung an
die FAKE Firma – für meine Verhältnisse - das Internet
durchforstet:
auch die Warnliste der BAFIN habe ich angesehen.
Die Warnung der BAFIN über die HeylenAG erfolgte allerdings erst am
7.7.2025. Im Nachhinein habe ich auch gesehen: Die Website der
HeylenAG war nur einige Monate im Netz und wurde von einem User in
Illinois (U'SA) entworfen. Die Telefonnummern, von denen die
Werbeanrufe erfolgten, sind vermutlich auch gestohlen (sie sind
derzeit tot, müssen aber einen Eigentümer haben). Es ist doch eine
Unverschämtheit unserer Telefonfirmen, dass – wie bekannt –
Kriminelle irgendwo auf der Welt sich deutscher Telefonnummern
aneignen und von diesen Werbegespräche mit FAKE Nummern ausführen
können. Wenn dies digital möglich ist, müßte auch digital möglich
sein, dies zu unterbinden.
Ein
weiterer derartiger Betrugsfall liegt mir vor mit FAKE-Anlagen bei
der spanischen Caixa Bank
Gottlob habe ich nur 10 Euro
überwiesen (Test halber).
Auch von der CAIXA erfolgt keine Rückmeldung. Der Finanzvermittler hieß „Reich“.
Unglaublich, was man in Deutschland zulässt, im Wissen von Schadenshöhen von über 2 Milliarden mindestens.
Impressum: hier eine Handy-Nummer. Ich bin für sachdienliche Hinweise dankbar und antworte per Mail. Da es sich um einen Kriminalfall handelt, kann ich hier nicht meine Postadresse angeben.
015209740926